Razer besticht durch Funktionalität UND Design – normalerweise
13. August 2010 in Kategorie: Computerausstattung

Wir haben ein mehr ein nützliches Gadget aus dem Hause Razer gefunden. Heute widmen wir uns nicht den Mäusen und Tasten, sondern den Razer Orca, die ganz der Beschallung dienen. Wobei spontan die Beschallung erst einmal für die Augen stattfindet.
Naja, ein Orca ist es halbwegs geworden. Denn Orcas werden heutzutage auch gern als Killerwale bezeichnet. Und ein Killer ist dieses Werk Razers auf jeden Fall. Bei der LAN-Party bekommt der Gamer dir gegenüber visuelle Probleme. Aber nicht durch grünen Star, sondern weil der Kopfhörer nicht nur neongrün ist, sondern giftgrün. Ach, machen wir es uns einfach. Die Computermäuse werden ja von Razer gerne nach Schlangenarten benannt. Also kann man hier das Grün der Grünen Mamba als Vergleich hinzuziehen.
Aber genug von dem etwas extrem auffallenden Design, zurück zum Gebrauch. Razer steht schon seit Jahren für qualitativ hochwertiges Gamingzubehör. Und richtig ausgestattet ist man nicht nur mit Tastatur und Maus, sondern auch mit einem Headset. Gut, das Razer Orca ist kein vollwertiges Headset, aber dennoch für den PC geeignet. Vielleicht aber doch eher zum ungestörten Musikhören. Hierfür sind sie wie geschaffen. Die Frequenz, die wiedergegeben werden kann, ist etwas breiter (5-21.000 Hz), wobei das für das menschliche Gehör jetzt keinen wahnsinnigen Unterschied machen wird.
Also wenn grün die einzige Farbe bleibt, dann ist es vielleicht nicht so das Highlight. Aber wenn Razer beim Orca zusätzlich zum typischen Schwarz, wie es zum Beispiel die nahen Verwandten Carcharias und Megalodon sind, zurückgreift und eventuell das Logo nur im Mambastil einfärbt, dann ist der Kopfhörer eine gute Investition. Der Preis liegt allerdings bei 59,99 US-Dollar, also sind das nicht gerade schnäppchenhafte 47 Euro.
Foto: Razer
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